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		<title>Linksjugend Sachsen: Aktuell</title>
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		<description>Neuigkeiten der linksjugend Sachsen</description>
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			<title>Linksjugend Sachsen: Aktuell</title>
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			<description>Neuigkeiten der linksjugend Sachsen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 22:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Naziterror stoppen! Solidarität mit den Betroffenen</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=157&#38;cHash=c406d6d4b5</link>
			<description>Mit dieser Demonstration wollen wir uns mit all den Betroffenen weltweit solidarisieren, die in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content hyphenate"><b>Protest ist, wenn ich sage, dass und das passt mir  nicht…</b>
Seit einigen Jahren ist ein Anstieg rechter Aktivitäten und damit  einhergehender Gewalttaten in Sachsen zu verzeichnen, der mit 12  Brandanschlägen allein in diesem Jahr seinen vorläufigen Höhepunkt fand.  Im letzten Monat wurden in Sachsen vier Brandanschläge verübt. Drei  davon in Dresden, wobei die alternativen Wohnprojekte „Praxis“ und  „RM16“, sowie der Neue Jüdische Friedhof Ziele von Angriffen wurden.<br /> In der Nacht vom 18. auf den 19. August zündeten bisher nicht  identifizierte Täter_innen, die wahrscheinlich aus der rechten Szene  stammen, ein Erdgeschosszimmer  in der „Praxis“ in Dresden-Löbtau mit  Brandbeschleuniger an. Das konnte gelingen, da das Fenster zu diesem  Zimmer bereits zwei Nächte zuvor eingeworfen worden war, von Täter_innen  die vermutlich mit einer rechtsoffenen Fangruppierung der SG Dynamo  Dresden in Verbindung stehen. Durch den Brandanschlag brannte das  betroffene Zimmer beinahe vollständig aus, fast die komplette  Einrichtung wurde unbrauchbar. Es ist einem glücklichen Zufall zu  verdanken, dass der Mensch, der dieses Zimmer bewohnt in dieser Nacht  nicht in jenem schlief. Ansonsten wäre es mit hoher Wahrscheinlichkeit  zu schweren Verletzungen oder zum Tode dieser Person gekommen. Ebenfalls  glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass die anrückende  Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle hatte, da sowohl in den  angrenzenden Räumen, als auch über diesem Zimmer Menschen geschlafen  haben, in der ersten Etage sogar ein Baby, dass sich selbst in  Sicherheit zu bringen nicht in der Lage gewesen wäre, sowie für die  Rauchentwicklung noch besonders anfällig ist. Nur 5 Nächte später warf  ein bisher unbekannter Mann einen „Molotow-Cocktail“ in ein offen  stehendes Fenster des antirassistischen Wohnprojektes „RM16&#8243;. Nur durch  einen glücklichen Zufall zerbrach die dabei verwendete Flasche nicht,  sodass sich der Brand kaum auszubreiten vermochte. Der Bewohner des  Zimmers konnte den Brand unverzüglich löschen und somit schlimmeres  verhindern. Wer mitten in der Nacht ein Haus anzündet, dass  offensichtlich bewohnt ist, ist sich um die Möglichkeit, dass Menschen  dabei zu schaden kommen, 100 prozentig im Klaren. Diese Tatsache ist  also von den Täter_innen mitgedacht worden, es wurden bewusst  Menschenleben auf’s Spiel gesetzt. Möglicherweise war auch das Verletzen  oder Töten von Menschen Teil der Motivation für diese Übergriffe. Das  den Täter_innen, den Nazis, das Gefühl, den politischen Gegner_innen zu  treffen, ausreicht, zeigt deren Skrupellosigkeit und Willkür. Welche  konkreten Personen in den jeweiligen Zimmern wohnen, wer also  tatsächlich getroffen wird ist ihnen unbekannt und wohl auch ganz egal.  Es reicht ihnen die Überlegung, dass diejenigen, die in einem solchen  Haus wohnen politisch Andersdenkende sein müssen und somit ihrem Wunsch  nach einem hegemonial herrschenden, neo-nazistischen Weltbild im Wege  stehen. Mit derlei Aktionen wollen Neonazis also nicht nur den konkreten  Gegner_innen, nämlich Antifas schwächen, sondern ebenso ein Klima der  Angst bei all jenen erzeugen, die sich ihnen egal auf welche Art  entgegensetzen. Am Wochenende vom 28. und 29. August kam es zu zwei  weiteren Angriffen in Dresden. Auf dem Stadtteilfest im Dresdener  Hechtviertel, haben am Samstag Nachmittag 4-5 Neonazis einen Menschen  zusammengeschlagen, sodass dieser mehrere Verletzungen, unter anderem  eine Platzwunde am Kopf, davon trug. Darüber hinaus haben sie ihn, als  er bereits blutend am Boden lag, mit einem Messer bedroht. Die Neonazis  sind zuvor dadurch aufgefallen, dass sie in einem dunkelgrünen Kombi mit  dem Kennzeichen PIR-QT-11 herumfuhren, laut Landser-Musik hörten und  Wehrmachtsdevotionalien mit sich führten.In den Morgenstunden der darauf  folgenden Nacht entdeckte eine Radfahrerin einen Brand an der  Begräbnishalle des „Neuen Jüdischen Friedhofs“. Trotz dessen, dass das  Feuer nur die Holztür der Halle beschädigte, entstand ein Sachschaden  von mehreren tausend Euro. In Dresden und darüber hinaus treten schon  seit langem wieder und wieder Sachbeschädigungen und antisemitische  Schmierereien mit teilweise klarem nationalsozialistischen Bezug auf,  auch und gerade an jüdischen Einrichtungen oder Geschäften. Daher liegt  auch hier nahe, dass die Täter aus dem neo-nazistischen Spektrum  stammen.<br /> Bei der Betrachtung dieser Vorfälle, lässt sich eine Tendenz beobachten,  deren weiterer Verlauf zwar unabsehbar ist, die aber Parallelen zur  Nach-Wende-Situation in Deutschland aufweist. Auch damals gab es eine  extrem gewaltbereite, rechte Szene, deren Übergriffe und Taten in  mehrere Pogrome mündeten und über 50 Menschenleben forderten.  Mitgetragen wurde die, in dieser Zeit zumeist rassistisch aufgeladene  Umbruchsstimmung, von einer breiten Masse an Bürger_innen, was sich  beispielsweise durch den Applaus und die Unterstützung für die Neonazis  bei einigen Pogromen konkret zeigte. Bittere Errungenschaft jener Zeit,  ist die faktische Abschaffung des Asylrechts durch die damals regierende  Koalition aus CDU und FDP, was aufzeigt, dass reaktionäre Motive in der  sog. gesellschaftlichen Mitte salonfähig waren und von dieser durch  derlei legislative Anstrengungen hofiert wurden. Doch auch heute  scheinen die Kreise der „demokratischen Mitte“ weder fähig noch bereit  zu sein, aktuelle Ereignisse vernünftig zu analysieren und entsprechend  zu handeln. Die Dresdener Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU),  schaffte es erst nach dem Anschlag auf die Begräbnishalle, sich zu Wort  zu melden und auf die beunruhigende Entwicklung in Dresden einzugehen.  Das topte eigentlich nur noch die Sächsische Zeitung und vor allem deren  Kolumnist Denni Klein, der sich im Stile stümperhaftestem  Boulevardjournalismus‘ daran ereiferte, vor dem Hintergrund der  genannten Anschläge festzustellen: „Die Linksextremen […] fallen durch  den enormen Zuwachs der linkspolitisch motivierten Gewalttaten auf.“  Gemäß der im bürgerlichen Sachsen weit verbreiteten Extremismustheorie,  stellte die SZ Auszüge einer Statistik über Straftaten mit politischem  Hintergrund vor, um Neonazis und Antifas gleichermaßen zu  diskreditieren. Das dabei sowohl schlecht recherchiert, als auch wenig  nachgedacht wurde, macht vor allem deutlich, dass die eigentlich  offensichtlichen Unterschiede zwischen Linken und Rechten nicht erkannt  oder verstanden werden, sowie überhaupt die Verwendung einer solchen  Statistik, bei der es sich lediglich um eine entkontextualisierte  Aufzählung handelt. Vor dem Hintergrund, dass Nazis in Dresden in  jüngster Vergangenheit Menschenleben riskiert haben, kann diese Art von  Berichterstattung nur als Verharmlosung des Naziproblems, sowie als  Angriff auf alle Nazigegner_innen in Dresden verstanden werden. Wenn es  der SZ in einer solchen Situation wichtig erscheint, diffus und  weltfremd über „linke Gewalt“ zu schwadronieren, dann bezweckt sie damit  womöglich, dass Solidarisierungen mit den Betroffenen ausbleiben und  diese mit dem Problem militanter Neonazis allein gelassen werden. Auf  jeden Fall wird hier deutlich, dass sowohl die Stadtregierung als auch  die Lokalpresse die Zeichen der Zeit nicht verstehen und somit, wie  immer, antifaschistische Politik unterminieren und den Neonazis in die  Hände spielen. 
<b>Widerstand ist, wenn wir dafür sorgen, dass das, was uns  nicht passt, nicht länger geschieht!</b>
Mit dieser Demonstration wollen wir uns mit all den Betroffenen  weltweit solidarisieren, die in ständiger konkreter Bedrohung durch  rassistische und andersweitig xenophobe Gewalt diskriminiert, verletzt,  verhaftet oder getötet werden.<br /> Wir wollen ein anderes Leben, ein Leben in dem wir nicht wegen unserer  Hautfarbe, unserer politischen Ansichten oder unseren Gefühlen für  andere Menschen, um unser Leben fürchten müssen. Wir stellen uns  geschlossen gegen jegliche Form der Unterdrückung. Alles was Menschen  klein macht und diskriminiert, werden wir bekämpfen. 

18.09.2010 um 15:00 Uhr am Albertplatz</div>]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elfter neonazistisch motivierter Brandanschlag seit Jahresbeginn</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=155&#38;cHash=4814cdb0fd</link>
			<description>LINKE Sachsen fordert Rücknahme der geplanten Kürzungen für Projekte zur Demokratieförderung&#8207;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am heutigen Morgen wurden im sächsischen Döbeln Transparente abgezündet,<br />die am zivilgesellschaftlichen Zentrum „Treibhaus“ angebracht waren. Im<br />Juli 2010 waren Autos von zwei MitarbeiterInnen in Brand gesetzt worden.<br />Laut dem Kulturbüro Sachsen handelt es sich bei dem aktuellen Vorfall um<br />den elften rechts motivierten Brandanschlag im laufenden Jahr. Am 19.8,<br />und 24.8. waren zwei alternative Wohnprojekte in Dresden mit Brandsätzen<br />angegriffen worden. Im sächsischen Freiberg gab es im selben Monat<br />mehrere Anschläge auf von MigrantInnen betriebene Gaststätten.<br /> Pressemitteilung 27.08.2010 Die LINKE.Sachsen<br />
Juliane Nagel, Mitglied des Landesvorstandes erklärt dazu:<br />„Ich bin entsetzt über die neue Qualität neonazistischer Gewalt. Hier geht es nicht mehr nur um Einschüchterungsversuche, sondern um Angriffe auf Leib und Leben. In ihrer Halbjahresstatistik weisen die Beratungsstellen für Betroffene rechter Gewalt der RAA Sachsen für 2010 erneut einen Anstieg rechtsmotivierter und rassistischer Gewalttaten aus. Dass vor diesem Hintergrund der Etat für das Landesprogramm zur Stärkung von Demokratie und Vorbeugung antidemokratischen Handels im Sozialministerium im kommenden Doppelhaushalt um die Hälfte gekürzt werden soll, ist ein Affront. Die davon betroffenen Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus beim Kulturbüro Sachsen sowie die Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt leisten unabdingbare Arbeit, indem sie Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure beraten und begleiten bzw. von rechter Gewalt Betroffenen zur Seite stehen. DIE LINKE Sachsen fordert mindestens die Rücknahme der anvisierten Kürzungen und zeigt sich mit allen Opfern der benannten Brandanschläge solidarisch.“ <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Den &quot;Nationalen Antikriegstag&quot; in Dortmund verhindern! Bus aus Dresden und Leipzig</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=153&#38;cHash=e9f507bd3f</link>
			<description>Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Seit 2005 versuchen die Neonazis jährlich mehr oder weniger geschickt die Geschichte um zudrehen und berichten von einem angeblichen Angriffs Polens am 1.9.1939 auf Deutschland. Die Opferrolle ist hier genau wie bei den jährliche Protesten in Dresden eine geschickte Masche um in die Mitte der Gesellschaft zu rücken und viele Menschen auf die Straße zu ziehen. Ebenfalls wird wie in Dresden auch hier mit Nationalisten anderer Länder zusammengearbeitet, welche auch dieses Jahr wieder versuchen werden am 4.9. nach Dortmund zu reisen.<br /> <br />Verschiedene Gruppen mobilisieren um den Naziaufmarsch, zu dem weit über 1000 Teilnehmende vor allem aus dem Spektrum der so genannten Autonomen Nationalisten erwartet werden, zu be- und verhindern.
<br />Aus Dresden und Leipzig wird ein Bus nach Dortmund fahren. Tickets für 15 Euro gibts in Dresden, Haus der Begegnung, Geschäftsstelle der LINKEN, Grossenhainer Strasse 93 und in Leipzig im el libro, Bornaische Str. 3d und im Rahmen eine Infoveranstaltung am, 26.8.2010 im Conne Island, Koburger Strasse 3.<br /> <br />Infos<br /><link http://s4.blogsport.de _blank>http://s4.blogsport.de</link><br /><link http://dortmundquer.blogsport.de _blank>http://dortmundquer.blogsport.de</link><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			<category>Antifa/Antira</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Widerspruchsrecht gegen Google Street View-Veröffentlichungen wahrnehmen!</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=152&#38;cHash=3c079b9328</link>
			<description>Bis zum Ende des Jahres 2010 will Google Deutschland seinen Dienst Google Street view für 20 nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zum Ende des Jahres 2010 will Google Deutschland seinen Dienst Google Street view für 20 nach Einwohnerzahl größten deutschen Städte freischalten. Auch von Leipzig und Dresden sollen umfassende Panorama-Fotos online zur Verfügung gestellt werden. Das private Megaunternehmen erfasst schon seit einiger Zeit mit Kamerawagen ungefragt öffentliches und privates Gut, wie Straßen, Plätze, Fassaden und Gärten und stellt die Aufnahmen im Internet für jede und jeden zugänglich zur Verfügung. Dies ist datenschutzrechtlich problematisch. Einerseits kann es sein, dass dabei Personen aufgenommen werden. Zwar macht Google Gesichter wie auch KFZ-Kennzeichen mithilfe einer Software unkenntlich, 100%ig funktioniert dieser automatisierte Vorgang allerdings nicht. Andererseits ist die Dokumentation von ganzen Straßenzügen im Netz insofern problematisch, als dass damit Schlussfolgerungen auf den sozialen Status der Bewohnerinnen und Bewohner möglich sind. Dies könnte jenen zum Nachteil gereichen, wenn es beispielsweise um die Einstufung der Kreditwürdigkeit oder für Immobilienbewertungen geht.<br /><br />Alle Menschen können Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Fotos ihrer Häuser sowie Aufnahmen der eigenen Person und von eigenen Kraftfahrzeugen einlegen. Google hat der deutschen Bundesregierung zugesagt, dass der Internetdienst in Deutschland erst gestartet wird, wenn die Bürgerinnen und Bürgern eingereichten Widersprüche vollständig umgesetzt sind. Dann wird Google diese Bilder so extrem weichzeichnen, dass auf dem Bild anschließend nichts sinnvolles mehr zu erkennen ist.
<br />Ein Widerspruchsformular gibt es <link fileadmin/upload/dokumente/Mitteilungen/Widerspruch_Google_Steet_View.rtf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">hier</link>
Den Link für den online-Widerspruch bei Google gibt es <link https://streetview-deutschland.appspot.com/submission - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier</link>
Und eine Infobroschüre zum Thema gibt es <link fileadmin/upload/dokumente/Mitteilungen/broschuere-widerspruch-streetview.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">hier</link>]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemnitz: Überfall auf alternatives Projekt Reitbahnst</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=151&#38;cHash=73c2b73806</link>
			<description>Ein erneuter Angriff auf das alternative Wohn- und Kulturprojekt ereignete sich am Samstag gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein erneuter Angriff auf das alternative Wohn- und Kulturprojekt ereignete sich am Samstag gegen halb zwölf Uhr Abends während einer Party. Die Angreifer verletzten mehrere Personen. Die geworfenen Steine zerstörten mehrere Glasscheiben und es kann von Glück gesprochen werden, dass nicht mehr Personen schwerer verletzt worden sind. Bereits am Nachmittag bewegten sich mehrere Hooligan-Gruppen aus dem Umfeld der Nazi-Fan-Gruppierungen des CFC im Umfeld der Reitbahnstrasse und stellten sich u.a. demonstrativ hinter ein Gebüsch. Die Polizei sprach in diesen Zusammenhang gegen 35 Personen ein Platzverweis aus. Wer Informationen über die beteiligten Täter besitzt, kann uns diese an antifa-chemnitz (ÄT) riseup.net schicken.<br /> <br />Es folgt nun die Pressemitteilung des Vorstandes des Vereins Widerbelebung des kulturellen Brachland e.V. : Am Samstag, den 14. August 2010, gegen 23:20 Uhr wurde eine Party in der Reitbahnstraße 84 von mindestens 30 vermummten Personen überfallen. Die Angreifer gingen mit Knüppeln und Steinen gegen die Feiernden vor. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, eine musste stationär behandelt werden. Es gingen mehrere Fensterscheiben und Mobiliar zu Bruch. Die Angreifer konnten von den BesucherInnen des Festes jedoch am Eindringen<br />in das Gebäude gehindert und schnell vertrieben werden.<br /> <br />Auf der Party feierten ca. 150 Gäste, darunter BesucherInnen des Stadtteilfestes im Reitbahnviertel und Fussballfans des FC St. Pauli gemeinsam mit Fans des Chemnitzer FC nach dem Pokalspiel. Die VeranstalterInnen des Festes vermuten, dass ein direkter Zusammenhang zu dem Fussballspiel zwischen CFC und FC St. Pauli besteht, welches am gleichen Tag in Chemnitz stattfand. Fans des FC St. Pauli waren bereits vor, während und nach dem Spiel Provokationen und Angriffen von neo-nazistischen Hooligans und Fußballfans ausgesetzt. Auch der Mannschaftsbus des FC St. Pauli wurde angegriffen. Schon um 19 Uhr waren rund um die Partyveranstaltung kleinere Nazigruppen unterwegs, welche sich auf dem Netto-Parkplatz an der Bernsdorfer Straße sammelten. Sie wurden dort von der Polizei kontrolliert und erhielten Platzverweise.<br /> <br />Vermutlich die gleiche Gruppe griff dann gegen 23:20 Uhr die Feiernden an der Reitbahnstraße 84 an. Charles aus Hamburg, der gemeinsam mit CFC-Fans feierte: „Wir saßen draußen auf dem Gehweg und unterhielten uns, als plötzlich aus Richtung Ritterstraße ein Mob von Vermummten mit Knüppeln heranstürmte. Die haben sich dann Steine aus dem Gleisbett genommen und auf uns geschmissen. Dann habe ich gesehen wie eine Person von drei Angreifern geschlagen und über die Kreuzung gezerrt wurde. Einige Anwohner haben dazu sogar Beifall vom Balkon geklatscht.“ Ein Vorstandsmitglied des Vereins Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e.V. erklärte, dass dies nicht der erste Angriff auf das alternative Kulturprojekt Reitbahnstraße 84 war. In den letzten drei Jahren gab es mehr als 10 Sachbeschädigungen und Provokationen, darunter einen Brandanschlag vor zwei Jahren. Das Projekt, dass Ende August auf Bestreben der GGG und unter Duldung der Stadt Chemnitz die Segel streichen muss, hatte für den Samstag zu einer Soli-Party für alternative Wohn- und Kulturprojekte in Chemnitz eingeladen. <br /> ]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			<category>Antifa/Antira</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 03:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraktionsjugendtag am 28.08.10 Landtag</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=149&#38;cHash=699ceade57</link>
			<description>Hallo zusammen,hast du am 28.08. noch nichts vor? Das kann man ändern!!! Die Linksfraktion im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />hast du am 28.08. noch nichts vor? Das kann man ändern!!!<br /> <br />Die Linksfraktion im Sächsischen Landtag veranstaltet an diesem Tag ihren alljährlichen Fraktionsjugendtag. Du kannst Politiker_innen live erleben, dir den Landtag anschauen, über interessante Inhalte diskutieren, die leckerste Kantinenkartoffelsuppe der Welt genießen und zudem noch viele junge Leute aus ganz Sachsen kennen lernen.<br /> <br />Beginn	28.08.2010 - 11:00<br />Ende 	28.08.2010 - 18:00<br />Ort 	4. Etage des Sächsischen Landtages<br /> <br />Schule, Hochschule, Freiheit und Grundrechte, Politik &amp; Internet, Umwelt - die Vielfalt politischer Themen ist so bunt wie das Leben selbst. Politik betrifft alle – und ganz besonders die Jugend. Daher lädt die Fraktion DIE LINKE politikinteressierte junge Menschen zum Jugendtag und bietet&nbsp; ihnen die Möglichkeit, Politik hautnah zu erleben – bei Gesprächen mit Abgeordneten, Workshops oder einfach beim lockeren Beisammensein.<br /> <br />Folgendes halten wir für Euch bereit:<br />11.00 Uhr                    Begrüßung durch den Fraktionsvorsitzenden Dr. André Hahn<br />11.30 Uhr                    Wühltisch | Workshop-Runde I<br />13.00 Uhr                    Führung durch den Sächsischen Landtag<br />14.00 Uhr                    Mittagessen in der landtagseigenen Kantine<br />14.30 Uhr                    Workshop-Runde II<br />16.00 Uhr                    Auswertung der Workshops<br />16.30 bis 18 Uhr        Ausklang mit Konzert in der 4. Etage<br /> <br />Wir haben eine breite Palette von Workshops zusammengestellt,&nbsp; zwischen denen Ihr frei wählen könnt. Alle werden von den jeweiligen&nbsp; Fachpolitikerinnen oder Fachpolitikern der Fraktion betreut. In der ersten Runde habt Ihr die Möglichkeit, überall kurz reinzuschnuppern und zu schauen, was Euch interessiert. Danach könnt Ihr euch den jeweiligen Workshops anschließen.<br /> <br />Infos zu den Workshopthemen gibt`s hier:<br /><link http://linksfraktionsachsen.de/index.php?section=calendar&cmd=event&id=81 _blank>http://linksfraktionsachsen.de/fraktionsjugendtag</link><br /> <br />Die Fahrtkosten werden natürlich erstattet!]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle NeuROTicker jetzt online zum Nachblättern!</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=16</link>
			<description>Mit dem Programm &quot;Calamèo&quot; könnt ihr euch alle NeuROTicker in Zeitungsform auf eurem Monitor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beauftragtenrat hat viele Projekte für die kommenden Monate geplant</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=147&#38;cHash=d57154c4a5</link>
			<description>Bei der Klausurtagung des Beauftragtenrates in Wehlen wurde sich intensiv mit der weiteren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/upload/dokumente/protokolle/Protokoll_BR-Klausur_Wehlen_04.06.10.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Hier</link> im Protokoll seht ihr die Ergebnisse der Tagung.&nbsp;
Einen kurzen Überblick über die Projekte: 
<ul><li>Beschaffung von eigens bedruckten fair-trade Beuteln, Lecktücher, Seifenblasen, Handwärmer und Demokit</li><li>Seen- und Bädertour</li><li> Antisexismusprojekt</li><li>„Luxus für alle“</li><li>Ökoprojekte</li><li>WE-Seminare zu verschiedenen Themen (Campus-Projekt)</li><li> Herbstakademie</li><li> CD + Musikprojekt</li><li> materialistische Gesellschaftskritik + Kritik an der Krisenbewegung</li><li> linken SchülerInnenkongress</li><li>Freiräume/Freiflächen</li><li> Sozialkürzungen</li><li>10 Jahre 11. September</li><li> 50 Jahre Mauerbau</li><li>Antifamenü-Tour (Überarbeitung)</li><li> Aktiv für Toleranz (in Verbindung mit Seen - und Bädertour)</li><li> Neuroticker</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bunte Platte Cup am Samstag in Leipzig Grünau!</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=145&#38;cHash=0151aca9de</link>
			<description>Hello Freunde und Freundinnen des ansehnlichen Sport`s,
 Der diesjährige Cup ist in eine ganze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hello Freunde und Freundinnen des ansehnlichen Sport`s,
<br /> Der diesjährige Cup ist in eine ganze Aktionswoche (02.08.2010 bis  07.08.2010) eingebettet, die sich mit den Themen Sport und  Diskriminierung beschäftigt und nicht umsonst in Grünau stattfinden  wird.
<br /> Unterstützt wird unse &quot;Antirassismuswoche Grünau&quot; ideell sowie finanziel  vom Leipziger Aktionsplan, der Bestandteil des Bundesprogramms  &quot;VIELFALT TUT GUT&quot; ist.
<br /> Wir haben einiges geplant und wollen auch den Cup wieder etwas anders  gestalten! 
 Die Genauen Infos dazu erhaltet ihr auf der seit inzwischen drei Jahren  extra dafür eingerichteten Homepage <link http://www.fussball.bunte-platte.info%21 _blank>http://www.fussball.bunte-platte.info</link>!
<br /> Bewerben kann sich euer Team schon jetzt unter folgender eMail-Adresse:<link %20ajz_bunte-platte@yahoo.de%3Cbr>  ajz_bunte-platte@yahoo.de</link>
 Die genauen Infos zum Bewerbungsverfahren erhaltet ihr ebenfalls auf der  bereits oben genannten Seite.
<br /> Bis dahin, eine schöne Zeit!]]></content:encoded>
			<category>Antifa/Antira</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Reclaim the Beach – Aktiv für Toleranz“ voller Erfolg</title>
			<link>http://linksjugend-sachsen.de/index.php?id=36&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=74bb7a5705</link>
			<description>Mehr als 30 Menschen folgten der Einladung des Tamara Bunke e.V., der jungen LINKEN and friends am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 30 Menschen folgten der Einladung des Tamara Bunke e.V., der jungen LINKEN and friends am 17.Juli 2010 an den Olbersdorfer See. Mit dabei waren auch Menschen aus Dresden und Liberec.  
Bei freundlichem Wetter und Musik fanden spannende Bootsrennen auf dem Olbersdorfer See statt. Ebenso spannend war das Beach-Volleyballturnier. Bei beiden Wettbewerben stand nicht das Gewinnen im Vordergrund, sondern der Spaß und gemeinsames Fair Play. Während des im Anschluss stattfindenden Grillens kam es zu interessanten Gesprächen und Diskussionen. An diesen nahmen auch Neugierige vom naheliegenden Zeltplatz teil. <br />Im Verlauf des weiteren Abends wurde die zukünftige Zusammenarbeit über die Grenze hinweg vereinbart. So wird es in naher Zukunft eine Veranstaltung unter dem Motto „20 Jahre Kapitalismus – Erfahrung damit in der Region Dreiländereck“ geben.   
Ziel der Veranstaltung war es, einen Rahmen zu schaffen, in dem sich jugendliche Subkulturen in vielen Facetten begegnen können, Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen können. Der zentrale Grundgedanke lautete: Alternative, selbstbestimmte Jugendkulturen sollen gefördert werden und sollen einen Gegenpol zu einer zunehmend sinnentleerten Spaßkultur darstellen.  
Wir bedanken uns recht Herzlich bei der linksjugend [solid], die diese Veranstaltung tatkräftig unterstützte.  
Ramona Gehring<br />Vorsitzende des Tamara Bunke e.V.  ]]></content:encoded>
			<category>Landesjugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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